Es wird angenommen, dass Salzlampen sich positiv auf das Wohlbefinden des Menschen auswirken. Aber Tierärzte warnen: Salzlampen sind für Haustiere gefährlich.

Foto: goodhouse.ru
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Die in Neuseeland lebende Maddie Smith ging in eine Tierklinik, nachdem sich ihre Katze Ruby "merkwürdig verhalten" hatte. Als sie morgens aufwachte, sah sie, dass das Haustier unruhig ging und seinen Kopf ungewöhnlich hielt. Nach seiner Rückkehr von der Arbeit fand Maddies Ehemann Clayton Ruby in einem bedauerlichen Zustand und brachte sie sofort in die Tierklinik.

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Die Untersuchung ergab eine Reihe verschiedener neurologischer Störungen bei der Katze: Ruby konnte nicht richtig gehen, verlor ihr Gehör und Sehvermögen, sie weigerte sich zu essen oder zu trinken, weil die Zunge teilweise gelähmt war. Die Katze verlor innerhalb von 12 Stunden fast alle grundlegenden Reflexe und Fähigkeiten. Gleichzeitig ergaben primäre Analysen und Studien keine schwerwiegenden Pathologien.

Der Grund für Rubys Zustand wurde am nächsten Tag bekannt, als die Ergebnisse genauerer Analysen kamen. Es stellte sich heraus, dass die Katze extrem viel Natrium im Blut hat. Eine Salzvergiftung verursachte ein Hirnödem und die Entwicklung schwerwiegender neurologischer Störungen.

Die Quelle des Natriums war eine Salzlampe, die Rubys Besitzer den größten Teil des Tages anhielten.

Die Katze atmete das Salz nicht nur ein, sondern aß es auch im Inneren und leckte es von der Lampe. Laut Tierärzten ist es ein echtes Wunder, dass Ruby von einer so schweren Vergiftung überlebt hat.

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Das Rose Avenue Vet Hospital in Australien empfiehlt, Himalaya-Salzlampen von Haustieren fernzuhalten und für einen begrenzten Zeitraum einzuschalten.

Natriumvergiftung ist für Tiere tödlich.

Zurzeit bekommt Ruby jeden Tag Tropfen, um den Wasserhaushalt wiederherzustellen, und bekommt spezielle Nahrung. Maddie und ihr Mann sind froh, dass ihr Favorit noch lebt. Sie entfernten alle Salzlampen aus dem Haus, damit sie Rubys Gesundheit nicht mehr gefährden.

 

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