Viele europäische Kirchen ziehen jedes Jahr Tausende von Besuchern an. Die Menschen begeistern sich für Architektur und schöne Ikonen.

Diese Kirche außerhalb der belgischen Stadt Limburg ist jedoch wahrscheinlich die erstaunlichste von allen.

Foto: lamp.im
Foto: lamp.im

Aus der Vogelperspektive sieht es wie jede andere Holzkirche aus.

Screenshot: YouTube / Brent De Bleser
Screenshot: YouTube / Brent De Bleser

Sehen Sie jedoch, was passiert, wenn Sie die Kirche vom Boden aus betrachten?

Foto: lamp.im
Foto: lamp.im

Die belgischen Architekten Pieterjan Gijs und Arnout Van Vaerenbergh haben ein transparentes Kirchenprojekt unter dem mysteriösen Namen Reading Between the Lines umgesetzt.

Diese 10-Meter-Kirche bestand aus 100 Schichten Stahlplatten, deren Gesamtgewicht fast 30 Tonnen beträgt. Die Hohlräume zwischen ihnen sollten ein Gefühl von Leichtigkeit und Luftigkeit erzeugen. Der Tempel wurde im September 2011 gebaut.

Aus einigen Blickwinkeln sieht die Kirche so aus, als würde sie in Luft aufgehen, aus anderen sieht es so aus, als würde sie schweben.

Foto: lamp.im
Foto: lamp.im

Es wird sehr schön, wenn Sonnenlicht durch die Wände dringt.

Foto: lamp.im
Foto: lamp.im

Beliebte Nachrichten jetzt

Das Rehkitz blieb zwischen den Zaunstangen stecken und wartete mehrere Stunden auf die Hilfe der Retter

Zwei streunende schwangere Katzen kümmerten sich auf der Straße um einander und retteten sich vor Kälte und Hunger

Liebe zu Kisten und ein geheimnisvolle "Biss": Erklärung für das interessante Verhalten von Katzen, das selbst für die Halter viellecht unklar ist

Izzy aß 10 Jahre lang nur Pommes und Brot: Das Mädchen teilte die Details im Internet mit

Mehr zeigen

Schauen Sie sich dieses Wunder in diesem Video aus verschiedenen Blickwinkeln an:

 

Quelle: lamp.im, youtube.com

Das könnte Sie auch interessieren:

Eine Frau kaufte billig ein stillgelegtes Flugzeug, transportierte es in den Wald und richtete dort ihr Zuhause ein

Zwei streunende schwangere Katzen kümmerten sich auf der Straße um einander und retteten sich vor Kälte und Hunger