In Deutschland spendete ein 82-jähriger Mann aus Münster namens Horst Eschler mehr als eine Million Euro für die Flutopfer im Westen des Landes. Er forderte, den gleichen Betrag an seinen Lieblingsfußballverein Bayern München zu spenden.

Foto: nv.ua
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Eschler spendete zunächst eine Million Euro. Ihm zufolge beschloss er, dies zu tun, als er das Ausmaß der Katastrophe im Fernsehen sah.

„Das ist für Leute, die alles verloren haben. Inzwischen habe ich genug Geld, um mir morgen mein eigenes Brot zu kaufen“, sagte der Mann.

Screenshot: YouTube / FOCUS Online
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Eschler ist seit vielen Jahren Fan des deutschen Fußballklubs Bayern, deshalb kritisierte er seine Lieblingsmannschaft wegen "unzureichender Hilfe für die Opfer". Zuvor leistete der Verein 100 Tausend Euro Hilfe, doch der Mann ist überzeugt, dass dies nicht gereicht hat.

„Sei nicht geizig! Ich weiß, dass ihr regelmäßig für wohltätige Zwecke spendet. Aber jetzt muss man das Portemonnaie wieder öffnen“, sagte er und versprach, weitere 200.000 Euro zu spenden, wenn Bayern seinem Aufruf folgt.

Screenshot: YouTube / FOCUS Online
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Schon am nächsten Tag gab der Fußballverein bekannt, in der von der Flut am stärksten betroffenen Stadt Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen ein Benefizspiel auszurichten. Alle Einnahmen (mindestens eine Million Euro) sollen den Opfern der Naturkatastrophe zugutekommen werden. Darüber hinaus hat der Verein zugesagt, weitere 100.000 Euro an die Wetteropfer in Bayern zu spenden.

Screenshot: YouTube / FOCUS Online
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Der Fußballverein erwähnte Eschler in seiner Pressemitteilung nicht, aber der Mann sagte, er werde sein Versprechen halten und den Leuten 200.000 Euro geben.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Rentner solche Spenden macht. Im April 2021 spendete er dem Zoo Münster 750.000 Euro, wenige Wochen später kaufte er dort 33.333 Tickets und übertrug sie an die Kindergärten und Schulen der Stadt.

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Eschler selbst erklärte, dass er vor dem Tod seiner Frau vor einigen Jahren versprochen hatte, seine lebenslangen Ersparnisse zu spenden, um Tieren und Kindern zu helfen.

 

Quelle: nv.ua, facebook.com, youtube.com

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