Massimo Vachetta träumte seit seiner Kindheit davon, Tieren zu helfen. Er glaubte, dass Wildtiere am hilflosesten und hilfsbedürftigsten sind, da Haustiere sich auf ihre Halter verlassen können. Als Erwachsener erfüllte sich Massimo seinen Traum und wurde Tierarzt.

Foto: feiky.net
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Massimo hat seinen Traum wahr gemacht und ist Tierarzt geworden. Der von ihm gewählte Beruf brachte jedoch nicht das Einkommen, das für ein erfülltes Leben ausreichen würde, und er musste in mehreren Kliniken arbeiten, um sich irgendwie selbst zu versorgen. Und in dem Moment, in dem die Enttäuschung über sich selbst, die Ungewissheit über die Zukunft einen kritischen Punkt erreichte, als der Zustand der Depression für ihn alltäglich wurde, befand sich in den Händen des Tierarztes ein kleiner sterbender Igel, der von einer Frau zu ihm gebracht wurde.

Als der Arzt dieses wehrlose Wesen ansah, sah er sich selbst. Es schien ihm, dass dieses Baby im Angesicht des Todes genauso wehrlos war, wie jetzt in seiner Lebenssituation vor den Umständen, die ihn zerstören.

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Ein 25 Gramm schwerer Igel war in den Händen eines zuverlässigen Menschen, der beschloss, bis zum Ende um sein kleines Leben zu kämpfen. Aber nicht nur dieser kleine Igel, den der Arzt Ninna nannte, brauchte Massimo, er brauchte sie auch nicht weniger.

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Es ist schwer, sich von einem Freund zu trennen, und der Arzt und der Igel sind zweifellos enge Freunde geworden. Aber ein Waldbewohner kann in einem ihm fremden Lebensraum nicht glücklich werden. Und die Entscheidung wurde getroffen, als Ninna völlig genesen war und ein erfülltes Leben führen konnte. Massimo nahm sie mit ins Reservat, wo sie die Freiheit spüren kann, die ein wildes Tier wie Luft braucht.

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Und der Arzt "fand seine Rettung". Das von Massimo Vachetta geschaffene Reservat für dornige Tiere ermöglicht es seinen Bewohnern, sich in der Wildnis sicher zu fühlen. Und das im Reservat organisierte Igel-Rettungszentrum kann mehr als ein stacheliges Baby retten.

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Wenn wir anderen Wärme geben, bekommen wir mehr, als wir geben. Und diese Geschichte ist eine Bestätigung dafür.

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