In Kalifornien wüten seit Anfang August schreckliche Waldbrände, die die Häuser von Tausenden von Wildtieren zerstören. Die Flamme ist unerbittlich und wilde unschuldige Tiere geraten oft in ihre gefährliche Gefangenschaft.

Foto: pets.24tv.ua
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So geschah es mit einem winzigen Bärenjungen, den die Feuerwehr auf wundersame Weise retten konnte. Das Bärchen verbrannte sich alle 4 Pfoten und hatte große Angst.

Das Babywurde von einem einfachen Bewohner eines Hauses in einer Gegend gefunden, in der ein Feuer ausbrach. Er bemerkte den Bären und rief das Hilfezentrum an. Das Tierchen versuchte auf den Baum zu klettern, konnte es aber wegen seiner Wunden nicht. Rettungskräfte holten das Bärchen ab und übergaben er der Tierschutzorganisation.

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Der Bär ist ca. 6 Monate alt, über das Schicksal seiner Mutter ist bisher nichts bekannt. Er wird jetzt in einem Wildtierzentrum behandelt. Er hat ein eigenes Zimmer mit einem Schaukelrad, Polstermöbeln zum Schlafen und zur Unterhaltung. Das Bärchen wurde Tamarak genannt.

Alle seine verbrannten Pfoten sind immer noch mit Verbänden umwickelt. Aus diesem Grund ist er gezwungen, sich auf den Ellbogen zu bewegen. Er erholt sich jedoch bereits und es besteht keine Gefahr für sein Leben.

Tamarak wird den ganzen Winter im Behandlungszentrum leben. Dann, im Frühjahr, wird er in die Wildnis entlassen.

 

Quelle: pets.24tv.ua, facebook.com, youtube.com

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