Die Arbeit der Biologen ist voller Abenteuer. Jeden Tag treffen sie auf verschiedene Tiere, die möglicherweise nicht besonders glücklich sind. Es ist manchmal unmöglich, das Verhalten von Tieren vorherzusagen, insbesondere von wilden Tieren.

Foto: petpop.cc
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Diese unglaublichen Aufnahmen sind vom National Geographic-Fotografen Corey Anrold. Er wurde von seinem Freund und Biologen Wes Larson eingeladen, an einem ungewöhnlichen Experiment teilzunehmen.

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Der Wissenschaftler musste die Batterien am GPS-Halsband eines Wildbären wechseln, der im überwachten Bryce-Canyon-Nationalpark (Utah, USA) lebt. Als sie den Bären endlich fanden, stellte sich heraus, dass er wach war.

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Larson ging den schmalen Gang hinunter, um zu dem Bären zu gelangen, stellte jedoch fest, dass er sich nicht wie erwartet im Winterschlaf befand.

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Larson erwartete, dass der Bär aufwachen würde, also nahm er eine Spritze am Stiel mit, damit bei Gefahr eine Injektion eines Beruhigungsmittels das Tier beruhigen würde.

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Am Ende gelang es Larson, den Bären zu stechen, der sofort in den Angriff stürzte. Als der Fotograf und Biologe ausstiegen, versuchten Kollegen, den Eingang zur Höhle mit Rucksäcken zu verschließen, aber sie hielten den Bären nicht auf. Er verstreute seine Sachen und wollte schon seine Wut auf die ungebetenen Gäste auslassen, aber gerade in diesem Moment wirkte das Beruhigungsmittel.

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Die Batterien im Halsband wurden doch gewechselt, aber dann mussten sie den Bären zurück in die Höhle bringen. Alle Teilnehmer werden sich noch lange an ein solches Abenteuer erinnern. 

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