Seit ihrem 15. Lebensjahr interessiert sich die junge Aktivistin Greta Thunberg für die Ökologie der Zukunft. In ihrer Heimat Schweden organisierte sie ihre erste Solo-Streikt vor dem Parlamentsgebäude. Und vor drei Jahren sorgte sie mit ihrer nicht kindlich-harschen und verheerenden Rede vom Rednerpult in der UNO für Aufsehen.  

Die Hauptthese war ihre Aussage über die Sinnlosigkeit des Studiums in einer Welt, in der die Zukunft vielleicht nicht kommen wird. Sie kritisierte nicht nur, sondern warf den einflussreichsten Politikern unserer Zeit auch direkt vor, die Zukunft von Millionen Kindern gegen kurzfristigen finanziellen Gewinn eingetauscht zu haben.

Ihre feurige Rede wirkte wie eine explodierende Bombe, viele User reagierten in sozialen Netzwerken und nannten das Mädchen ein verwöhntes Kind, das freitags die Schule schwänzt. Aber Geschäftsleute und Politiker reagierten viel freundlicher. Der französische Präsident Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Merkel erkannten an, dass Gretas Initiativen und Taten Respekt verdienen.

Doch die Premierminister von Großbritannien und Australien stimmten dem Vorgehen der Rebellen nicht zu, umso mehr, dass sich immer mehr junge Öko-Aktivisten unter ihren "Bannern" versammelten. 2019 fand der erste Schulstreik für das Klima oder Fridays 4 Future statt, er zog mehrere Millionen Schüler an, die von der Politik „schnelles und entschlossenes Handeln“ gegen die Erderwärmung forderten.

In Rekordzeit hat sich Greta zu einer der am meisten zitierten Medienfiguren auf der ganzen Welt entwickelt. Sie kennt viele Prominente persönlich, von Hollywoodstars über Politiker bis hin zum Oberhaupt der katholischen Kirche.

Sie gilt immer noch als erfolgreiches PR-Medienprojekt, und ihre Reise über den Atlantik auf einer Segelyacht mit umweltfreundlichen Generatoren wurde scharf kritisiert. Sie betonten, dass der Flug ihrer Gruppe mit dem Flugzeug genauso umweltschädlich wie andere moderne Transportmittel sei.

Auf jeden Fall erregte das Bild von Greta Thunberg die Aufmerksamkeit einflussreicher Weltmedien, daheim wurde sie 2019 zur Frau des Jahres gekürt und zweimal für den Nobelpreis nominiert.

Zur Unterstützung des Aktivisten-Mädchens sagt sie, dass dank ihrer Bemühungen viele Teenager zumindest von Umweltproblemen gehört und einige auch darüber nachgedacht haben. Greta selbst hält ihre Arbeit für nichts Herausragendes, geschweige denn für weniger effektiv.

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Tatsächlich ist es ihrer Meinung nach noch ein weiter Weg zu einem positiven Ergebnis – ernsthafte Initiativen zum Klimawandel. Sie beteiligt sich weiterhin an der Organisation der Aktionen von Fridays 4 Future und lebt das übliche Leben eines jungen Mädchens.

 

Quelle: lemurov.net, instagram.com, youtube.com

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