Bali ist die Heimat einer großen Anzahl von streunenden Hunden. Ein Mann namens Aaron sah einmal einen streunenden Hund und konnte nicht vorbeigehen.

Der Hund sah krank und dehydriert aus. Er war schwach, hungrig und sehr verängstigt. Außerdem war er in Gefahr, da der Hund von einem der mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahrenden Autos angefahren worden sein könnte.

Foto: duck.show
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Aaron bemerkte, dass der Hund verletzt war, er hatte Hautprobleme, da das Tier praktisch haarlos war.

Der Hund hatte Angst vor Menschen. Aaron beschloss, das Tier nicht in Schwierigkeiten zu lassen und wandte sich hilfesuchend an die Mitarbeiter des Reifenverkaufszentrums.

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Der Mann versuchte, den Hund mit Futter zu locken, und er war so hungrig, dass er nicht anders konnte, als die Hilfe des Mannes anzunehmen.

In diesem Moment wurde Aaron klar, dass er diesen Hund in einer solchen Situation definitiv nicht verlassen konnte. Er bat um Hilfe in einem örtlichen Tierheim, dessen Mitarbeitern es gelang, den Hund in die Klinik zu bringen.

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Tierärzte versorgten den Hund mit der notwendigen medizinischen Versorgung und stellten fest, dass das Tier Krebs hat. Dem Hund wurde eine Chemotherapie verordnet.

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Homer - so heißt der Hund - ließ lange Zeit niemanden in seine Nähe. Aaron bestand nicht darauf und kam nur manchmal und setzte sich neben ihm, damit das Tier verstand: er war in Sicherheit.

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Einen Monat später hatte sich Homer sehr verändert. Er erholte sich, und konnte auch den Krebs besiegen. Der Hund sieht glücklich und fröhlich aus und vertraut sich endlich den Menschen an.

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Quelle: youtube.com, duck.show

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