Früher dachten wir, dass Geparden zur Familie der Katzen gehören. Wissenschaftlern zufolge ähneln sie jedoch eher Hunden. Geparde leiden an Hundekrankheiten, auch ihre Krallen ähneln eher denen eines Hundes. Aber gleichzeitig können sie hervorragend auf Bäume klettern.

Foto: petpop.cc
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Kein Tier der Welt kann einen Geparden einholen. Sein Geschwindigkeitsrekord liegt bei etwa 110 km/h. Geparden gelten als katzenartig, ebenso wie Hyänen. Geparden hinterlassen Katzenabdrücke und sind ausgezeichnete Baumkletterer. Sie haben aber auch viel mit Hunden gemeinsam.

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Gleichzeitig wissen Geparden nicht, wie sie ihre Krallen wie andere Katzen zurückziehen sollen. Sie haben stumpfe und lange Krallen, sie helfen, schnell zu laufen. Auch die Silhouette des Körpers eines Geparden wiederholt fast die Silhouette eines Windhundes, und einige Verhaltensmerkmale sind auch bei Hunden inhärenter.

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Geparden sind sehr nette und süße Tiere. Obwohl sie wilde Raubtiere sind, können sie gezähmt und sogar zu Hause gehalten werden. In Mazedonien verwendeten Gepardenbesitzer Tiere wie ausgebildete Hunde zur Jagd. Eine weitere ungewöhnliche Ähnlichkeit.

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Auf die eine oder andere Weise beziehen sich Geparden offiziell immer noch auf Katzen. Aber sie haben auch viel mit Hunden gemeinsam!

 

Quelle: petpop.cc, youtube.com

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