In den letzten Jahren begann ein Salzsee namens Epecuen aufgrund des trockenen Wetters auszutrocknen. Auf dem Grund des Sees sahen die Leute eine Stadt, die seit 30 Jahren auf dem Grund des Sees lag.

Die Geschichte der Stadt begann in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Touristen kamen dorthin und es gab sogar einen Bahnhof in der Stadt.

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In den 1970er Jahren betrug die Bevölkerung der Stadt bereits 5.000 Menschen, und die lokalen Strände waren ein beliebter Urlaubsort für Argentinier. Aber aufgrund der klimatischen Veränderungen verließen die Menschen die Stadt. Es gab jedes Jahr viele Überschwemmungen.

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1995 stieg der Wasserstand des Sees um 10 Meter an, sodass fast alle Häuser der Stadt unter Wasser standen. Hier gab es fast keine hohen Gebäude, also versank Epecuen komplett im Wasser.

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Die Situation begann sich in den letzten Jahren zu ändern, als in dieser Gegend eine Dürre begann. Das Wasser im See ist sehr salzig und verdunstet daher schnell.

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Viele der Gebäude sind gut erhalten und die Behörden haben Pläne für die Entwicklung dieser Stadt. Sie planen, die Stadt in den kommenden Jahren wieder aufzubauen und glauben, dass es jetzt viel mehr Touristen geben wird.

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