Jedes Land hat seine eigenen Gesetze und Gebräuche, an deren Einhaltung sich alle Anwohner verantwortungsvoll zu halten versuchen. So gelten auch im norwegischen Archipel Svalbard gewisse Regeln. Eine davon ist das Aufenthaltsverbot für Katzen.

Dieses Gesetz wurde bereits in den 90er Jahren verabschiedet. Es wird angenommen, dass Katzen angeblich eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellen, Tollwut und verschiedene Infektionen übertragen.

Foto: duck.show
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Aber es gibt immer eine Ausnahme von jeder Regel, und so ist es auch hier. Trotzdem lebt in diesem Gebiet ein Kater namens Kesha.

Das Tier ist kein Haustier, es lebt auf der Straße, wird gefüttert und kann mit ihm spielen. Niemand weiß oder erinnert sich, wie er dorthin gekommen ist. Aber viele Erfinder erfinden bereits viele Legenden über das mysteriöse Erscheinen des Katers im Archipel.

Foto: duck.show
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Eine der wahrheitsgetreuesten Versionen ist, dass ein russischer Arbeiter Kesha illegal mitgebracht und ihn in Dokumenten als Fuchs bezeichnet hat. Aber viele Russen arbeiten auf dieser Insel, daher hat der Name des Katers denselben Ursprung.

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Da das Tier offiziell als Fuchs registriert ist, wurde es nicht abgeschoben und lebt weiter hier.

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Das norwegische Klima ist sehr kalt, also hat Kesha sein dickes Fell wachsen lassen. Doch wenn es draußen unerträglich kalt wird, bringt eine einheimische Familie den Kater zu sich nach Hause.

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Aber der Kater sitzt nicht gerne lange im Haus,er kämpft lieber gegebenenfalls mit Füchsen und anderen Tieren. Nach einer solchen Klärung der Beziehung bleiben Narben auf Keshas Schnauze zurück, aber wie sie sagen, schmücken sie nur den echten Mann.

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Quelle: duck.show, youtube.com

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