Ein seltsames Artefakt aus dem Permafrost Kanadas hat Wissenschaftler gezwungen, die Debatte über den Ursprung des Lebens auf der Erde neu zu beginnen. Laut diesem ungewöhnlichen Objekt erschienen Lebewesen auf dem Planeten zu schnell für die Evolutionstheorie – tatsächlich, sobald sich die Erde selbst formte und abkühlte.

Foto: trendymen.ru
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Das Sonnensystem entstand vor etwa 4,5 Milliarden Jahren. Seit dem Urknall sind etwas weniger als 9 Milliarden Jahre vergangen. Die Erde entstand hauptsächlich aus schweren Elementen, darunter Sauerstoff und Kohlenstoff.

Und auf eine völlig unverständliche Weise (im Ernst, das ist immer noch Gegenstand heftiger wissenschaftlicher Debatten) haben sich einzelne Atome selbst zu DNA-Molekülen verbunden.

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Schon jetzt sind sie in der Lage, genetische Informationen zu kopieren, die in der Nukleotidfolge verschlüsselt sind. Wir haben keine Ahnung, wie die DNA-Moleküle selbst und dann die RNA entstanden sind - die Wahrscheinlichkeit, dass solch komplexe Strukturen zufällig entstehen, ist äußerst gering.

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Früher ging man davon aus, dass es ungefähr eine Milliarde Jahre dauerte, bis DNA und RNA zufällig auftauchten und aus einem anderen Zufall die ersten lebenden Organismen entstanden. Im Norden von Quebec gelang es dem Forschungsteam jedoch, ein Objekt zu finden, das sich zuvor offenbar tief auf dem Grund befunden hatte. Das Objekt ist 4,23 Milliarden Jahre alt, das heißt, es erschien erst 300 Millionen Jahre nach der Entstehung des Planeten.

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Das Artefakt ist von Röhren und Strukturen durchbohrt, die nur zu komplexen Vertretern des Lebens gehören können. Es stellt sich heraus, dass die Evolutionstheorie unhaltbar ist - das Leben auf der Erde erschien zu schnell dafür.

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„Die Theorie der Panspermie ist das Einzige, was mir in den Sinn kommt. Wenn wir Leben auf einem neu entstandenen Planeten finden, dann wurde es von außen eingeführt“, sagt einer der Autoren des Fundes, Dr. Raven Murdoch.

Die Untersuchung eines seltsamen Artefakts wird mehr als ein Jahr andauern. Vielleicht werden die Wissenschaftler im Laufe der Zeit zu einem anderen Schluss kommen.

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Quelle: trendymen.ru, youtube.com

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