Es wird angenommen, dass nur harte und böse Menschen zu Metalisten, Bikern werden oder in andere ähnliche Gruppierungen gehen. Aber in dieser Geschichte geht es um "Rescue Ink", eine Organisation von Bikern, die seit Jahren Tiere retten.

"Rescue Ink" ist in Long Island tätig, einem der am dichtesten besiedelten Ortsteilen von New York. Dort finden häufig illegale Hundekämpfe statt, die "Rescue Ink" beenden will. Die Männer achten auch darauf, dass die Besitzer ihre Haustiere nicht misshandeln. 

Foto: lemurov.net
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Die Männer bringen alle geretteten Tiere in ihr eigenes Tierheim. Dort werden die Tiere sozialisiert und danach versucht man, eine neue Familie für sie zu finden. 

"Wir schützen diejenigen, die sich nicht selbst schützen können", sagt der Mitarbeiter der "Rescue Ink" Joseph Panzarella.

Foto: lemurov.net
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Joseph und seine Freunden führten früher einen asozialen Lebensstil. Aber eine neue gemeinsame Sache hat es ihnen ermöglicht, sich wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

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Herr Batso ist auch seit 2006 bei "Rescue Ink" tätig. Er wurde Tierschützer nach dem Tod seines Sohnes. Sein Hund war die ganze Zeit bei ihm, um den Mann zu helfen, die Verlust zu überleben.

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Herr Batso ist davon überzeugt, dass die Hilfe für Tiere den Menschen als Person verbessert. Er und seine Kollegen betonen jedoch, dass sie sich keineswegs als Helden sehen, nur weil sie Vierbeinern helfen.

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Quelle: youtube.com, lemurov.net

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