Die Indusdelfine sind nicht so berühmt wie ihre bekannteren Verwandten, aber leider sind sie immer noch vom Aussterben bedroht.

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Nur der Süßwasserfluss Indus in Südasien ist die Heimat dieser einzigartigen Meerestiere, die bis zu 90 kg wiegen und bis zu 2,5 Meter lang werden können.

Sie haben winzige, unterentwickelte Augen ohne Linse, die sie blind machen.

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Sie haben sich so entwickelt, dass sie sich vollständig auf Schallwellen verlassen, um durch die trüben Gewässer des Indus zu navigieren.

Diese wunderschönen Fische sind eine der vom Aussterben bedrohten Säugetierarten, mit nur noch etwa 1.500 Exemplaren auf der Welt.

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Ihr Lebensraum wurde durch den weit verbreiteten Bau von Umleitungsdämmen, sogenannten Dämmen, stark beeinträchtigt.

Nachdem das Bewässerungssystem eingerichtet wurde, ist ihre Population drastisch zurückgegangen.

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Mitte des 20. Jahrhunderts wurden Dämme gebaut, um Überschwemmungen zu kontrollieren und für Bewässerung zu sorgen, und einige wurden seitdem in Kraftwerke umgewandelt.

Jetzt haben sie nicht nur die Wanderung der Delfine gestoppt, sondern ihre Ablenkung könnte zu einem gefährlichen Absinken des Wasserspiegels führen.

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Mangelndes Wissen ist das größte Hindernis für den Schutz von Kreaturen wie diesem seltenen Delfin. Sie sind wenig erforscht und es gibt wenig Information über sie im Internet.

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Indiens erstes Delfinforschungszentrum wurde vor einigen Jahren gebaut, und ein umfassendes staatliches Schutzprogramm hat dazu beigetragen, die lokale Bevölkerung aufzuklären, gestrandete Delfine zu retten und ihre Anzahl zu erhöhen.

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Laut der jüngsten Untersuchung gibt es derzeit 1.987 Indus-Delfine in Pakistan, gegenüber 132 Delfine im Jahr 1972. Eine weitere winzige Kolonie von mindestens sieben Delfine lebt im indischen Beas River, einem Nebenfluss des Indus.

 

Quelle: kingdomstv.com, youtube.com

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