1879 kam der französische Postbote Ferdinand Cheval von der Arbeit zurück, als er über einen Stein stolperte. In derselben Nacht träumte der Mann von einem Haus: Er kündigte seinen Job und begann mit dem Bau. Der Prozess dauerte Ferdinand 34 Jahre, aber als Ergebnis erschien ein Luftpalast inmitten eines offenen Feldes.

Foto: trendymen.ru
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Cheval hatte keine architektonische Ausbildung. Seine Entlassung und die anschließenden Bauversuche sorgten erwartungsgemäß nur für Scherze in der Gesellschaft. Die Jahre vergingen und aus der ständigen Kritik wurde allmählich Bewunderung. Der ehemalige Postbote sammelte unermüdlich Steine ​​und machte daraus ein wahres Kunstwerk.

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Die ersten Touristen begannen in Scharen zum Palast zu strömen. Chevals Architektur hatte wenig Ähnlichkeit mit den schwachen Bemühungen eines Novizen: das Gebäude wurde in verschiedenen Stilen und sogar Epochen errichtet, der Autodidakt mischte chinesische, algerische und nordeuropäische Einflüsse, um ein fantastisches und völlig originelles Schloss zu schaffen.

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Cheval vervollständigte sein Le Palais Ideal mit phantasievollen Statuen von Bären, Straußen und Elefanten. Übrigens hat er diese Tiere auch nur im Traum gesehen.

Das ideale Schloss von Cheval ist als französisches Kulturerbe gelistet. Es zieht immer noch jedes Jahr Hunderte von Touristen an.

 

Quelle: trendymen.ru, youtube.com

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