Ernie Ward ist ein Tierarzt, der glaubt, dass man sich genauso um Tiere wie um Menschen kümmern muss. Die Tiere brauchen unsere Pflege besonders in der kalten Jahreszeit. Deshalb führte der Mann ein Experiment durch, das zeigte, wie sich unsere kleineren Brüder fühlen, wenn draußen frostig ist.

Der Arzt filmte sein  Experiment mit einer Telefonkamera und zeigte die Ergebnisse der ganzen Welt. Mit seiner Hilfe wollte Ward die Herzen der Besitzer erreichen, die ihre vierbeinigen Haustiere in der Kälte frieren lassen. Seit langem wird angenommen, dass der Platz eines Hundes  draußen ist, und egal  welche Jahreszeit  ist. Daher denken viele Besitzer nicht einmal darüber nach, wie kalt  es ihr Haustier ist.

Screenshot: YouTube / The Dodo
Screenshot: YouTube / The Dodo

Obwohl der Arzt wollte, dass sein Video so realistisch wie möglich wurde, konnte er auf warme Winterkleidung nicht  verzichten. Aber er erwähnte, dass Tiere keine zusätzliche Kleidung anziehen können, um sich warm zu halten. Der Mann kletterte in die Hundehütte, machte es sich bequem und versuchte zu schlafen. Aber es gelang ihm nicht, da die Temperatur in der  Zelle ständig sank, und es wurde immer kälter.

Screenshot: YouTube / The Dodo
Screenshot: YouTube / The Dodo

Allmählich spürt der Arzt, dass sein Bein taub ist. Nach 4 Stunden fällt die Temperatur auf 15 Grad unter null! Auf Wards Nase bildete sich sogar eine kleine Kruste, die im Video deutlich sichtbar ist. Der Tierarzt kann der Kälte nicht standhalten und kehrt 4 Stunden nach Beginn des Experiments in einen warmen Raum zurück.

Screenshot: YouTube / The Dodo
Screenshot: YouTube / The Dodo

Mit diesem Experiment versuchte der Arzt zu beweisen, dass unsere Tiere in den kältesten Monaten genau wie Menschen Wärme brauchen. Dass es für sie auch sehr schwierig ist, den Frost zu ertragen, und sie leiden sehr darunter.

Es gilt auch für obdachlose Tiere, die   niemanden haben, der sich um sie kümmern  konnte. Deshalb forderte er alle Menschen auf, auf diese streunenden Tiere zu achten und solche Fälle den Tierheimen zu melden. Und nicht vorbeigehen und so tun, als ob uns das nicht betrifft.

 

Quelle: slonn.me

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