Dem Touristen gelang es, gegen Geld in die geschlossene Gemeinschaft der bolivianischen Gefängnisstadt einzudringen. Es wurde ihm verboten zu schießen, aber der Mann schaltete trotzdem die Kamera ein und begann heimlich, das Video aufzunehmen.

Der Mann hatte das Glück, aus den Gefängnismauern herauszukommen und die Aufzeichnung herauszuholen: Er zeigte auf Video, wie das Leben in dem Gebiet abläuft, in das die Polizei niemals geht.

Foto: trendymen.ru
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Von außen unterscheidet sich das Gefängnis nicht wesentlich von einem kleinen Stadtteil: San Pedro befindet sich innerhalb der alten Festung, die bereits 1895 erbaut wurde. Der Umkreis des „Viertels“ wird von der Polizei bewacht, aber man trifft im Inneren keine Polizeibeamten.

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Das Territorium von San Pedro ist für 400 Personen ausgelegt. In Wirklichkeit leben hier mindestens 2-3 Tausend dauerhaft. Hier gibt es keine Kameras und Käfige: niedrige Gebäude, Höfe, enge Gassen, alles ist wie in jedem anderen Stadtteil.

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Das Gefängnis ist in 8 große Sektoren unterteilt. Jeder hat seinen eigenen Anführer. Sie kommen zusammen, um einige dringende Probleme zu lösen, dasselbe Kollegium übernimmt die Funktionen eines internen Gerichts.

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Für ihren Unterhalt zahlen die Gefangenen selbst. Für das Geld bekommt man eine komfortable Einzimmerwohnung. Die meisten sparen und lassen sich in Mehrbettzimmern nieder, erzählte einer der Einwohner von San Pedro dem Touristen.

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Die Lage in der Gefängnisstadt ist überraschend ruhig. Gefangene nehmen es als Heimat wahr, Streit ist selten, es gibt fast keine Schlägereien. Die Polizei hat es jedoch noch nicht eilig, hierher zu kommen:

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Quelle: trendymen.ru, youtube.com

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