In Japan bemerkte eine Gruppe von Menschen ein einzigartiges Phänomen - zwei weiße Schwertwale. Schwertwale dieser Farbe galten einst als Mythos, und jetzt wächst die Zahl dieser Tiere. Was ist der Grund dafür?

Erfahrene Walliebhaber trauten ihren Augen nicht, als sie ein Paar weißer Schwertwale sahen, denn dies ist ein überraschend seltener Anblick. Einer der älteren Schwertwale wurde hier bereits vor zwei Jahren gesehen, und der zweite Schwertwal mit Kratzern am Körper wurde zum ersten Mal gesehen.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Viele Leute verwechseln diese weißen Schwertwale mit Albinotieren, aber das ist nicht der Fall. Sie haben dunkle Augen, die bei Albinos normalerweise rötlich sind. Weiße Schwertwale haben Leuzismus, eine spezielle Mutation, die einen teilweisen Verlust der Pigmentierung verursacht.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Früher dachte man, es gäbe keine weißen Schwertwale, aber heute gibt es mehr davon. Die Wissenschaft kennt fünf weiße Schwertwale, und sie leben nur in freier Wildbahn. Aber wie Wissenschaftler sagen, kann die Ausbreitung von Schwertwalen auf das Aussterben der gesamten Art hinweisen.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Leuzismus schadet der Gesundheit von Schwertwalen nicht, macht sie aber für Meeresräuber sichtbarer (und daher anfälliger). Die Forscher planen, diese Schwertwale besser zu untersuchen.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Beliebte Nachrichten jetzt

Die Leute zähmten ein Waschbärbaby, das zu ihnen kam, nachdem es von seiner Mutter verlassen wurde

Ein schwaches Kätzchen blieb ohne Mutter und quiekte laut in der Hoffnung, dass Passanten auf ihn achten würden

Ein Straßenkätzchen hinkte, sah mit traurigen Augen Passanten an und bat um Hilfe

Ein Mann aus Großbritannien fand im Wald eine riesige hungrige Python: Später wurde eine weitere gleiche Python gefunden

Mehr zeigen

Quelle: youtube.com, petpop.cc

Das könnte Sie auch interessieren:

Großer Fang: Fischer kamen zum Fluss für Karausche und zogen riesige "Goldfische"

Wissenschaftler teilen Bilder eines transparenten Oktopus, den sie im Pazifischen Ozean aus nächster Nähe gesehen haben