Am 20. Dezember 1980 verirrte sich Jean Hillard auf dem Heimweg von einem Freund. Es war so kalt draußen, dass sie sehr bald erschöpft war und sich buchstäblich in Eis verwandelte. Die moderne Wissenschaft hält es für unmöglich, nach dem Kryoschlaf abzutauen, aber Jean hat es einfach ohne Folgen geschafft.

Foto: trendymen.ru
Foto: trendymen.ru

In dieser unglücklichen Nacht sank die Außentemperatur auf -30 Grad. Jean schaffte es fast bis zur Türschwelle des Hauses ihrer Freunde zu gehen, aber ihre Kraft verließ sie im letzten Moment. Nur 6 Stunden später wurde die Frau von einer ihrer Bekannten, Wally Nelson, entdeckt.

Foto: trendymen.ru
Foto: trendymen.ru

Nelson brachte Jean sofort in ein örtliches Krankenhaus. Die Ärzte stellten einen fadenförmigen Puls fest, aber sie wussten nicht, was sie als nächstes tun sollten. Die Frau wurde einfach von Tüten mit warmem Wasser umgeben und mit einer isolierenden Foliendecke zugedeckt.

Foto: trendymen.ru
Foto: trendymen.ru

Nach 4 Stunden öffnete Jean selbst die Augen und bat um Wasser. Nach weiteren 3 Monaten verließ die Frau das Krankenhaus ohne gesundheitliche Folgen.

„Zu diesem Fall kann ich nichts sagen. Ich erinnere mich nicht: Hier fiel ich an der Tür, und dann öffne ich die Augen“, erzählte Hillard später ihren Bekannten.

Foto: trendymen.ru
Foto: trendymen.ru

Bis jetzt weiß niemand, wie Jin 6 Stunden in der Kälte überlebt hat. Vielleicht liegt es an den Eigenschaften ihres Körpers.

 

Quelle: trendymen.ru, youtube.com

Das könnte Sie auch interessieren:

Beliebte Nachrichten jetzt

Leute applaudierten ihm: Der Hund, der länger im Tierheim lebte als alle anderen Haustiere, fand seine Besitzerin

Siebzigjähriger "Stau" im Wald: Hunderte verlassene Autos stehen in der Nähe eines belgischen Dorfes

Sie leben als eine Familie und jagen zusammen: ein Bär und eine Wölfin sind beste Freunde geworden

Der Hund kommt jede Nacht leise ins Kinderzimmer, um sicherzustellen, dass die Kinder schlafen und alles in Ordnung ist

Mehr zeigen

Von Genf nach Zürich in 17 Minuten. Die Schweizer planen, einen Zug direkt unter den Alpen mit einer Geschwindigkeit von 1200 km/h zu starten

Fischer bemerkten auf einem Eisberg mitten im Meer ein Lebewesen und beeilten sich, das Tier zu retten