Kürzlich erlebte ein Cockerspaniel namens Hector die traurigen Folgen einer Begegnung mit einer gefährlichen Pflanze.

Die Rede ist von Bärenklau. Diese giftige Pflanze erreicht eine Höhe von eineinhalb Metern. Der Kontakt mit dem Stängel und den Blättern führt zu schweren Verbrennungen. Der Bärenklau-Saft ist phototoxisch, sodass sich der Hautzustand in der Sonne stark verschlechtert. Und der Kontakt mit den Augen ist besonders gefährlich und kann zur Erblindung führen.

Foto: goodhouse.ru
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Der Hund lief im hohen Gras und die Besitzerin – Emma Ferrier – verlor für eine Weile das Haustier aus den Augen. Als sie Hector sah, erkannte sie sofort, dass mit ihm etwas nicht stimmte. 

Eine schwere allergische Reaktion führte zur Entwicklung eines anaphylaktischen Schocks. Der Frau gelang es, den Spaniel in die nächste Tierklinik zu bringen, wo der Hund mehr als fünf Stunden verbrachte.

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Laut Emma war das schrecklich. Das war ihrem Hund noch nie passiert. Der arme Spaniel rieb sich mit der Pfote das Gesicht und begann zu würgen. Glücklicherweise war der Hund pünktlich beim Arzt. Die Antihistaminika halfen, und innerhalb von Minuten ging es Hector besser.

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Der Hund ist jetzt zu Hause und erholt sich. Und seine Besitzerin hofft, dass das bei keinem anderen Tier passiert. Sie ermutigt Hundebesitzer, Orte zum Spazierengehen sorgfältig auszuwählen und Gebiete zu meiden, in denen Bärenklau und andere giftige Pflanzen wachsen.

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Quelle: youtube.com, goodhouse.ru

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