Eine Kamera im WCC-Reservat hielt einen merkwürdigen Moment fest – mehrere Wölfe stellten sich in einer Reihe auf und posierten wie aufs Stichwort für ein Foto. Diese majestätischen Tiere sind leider stark gefährdet.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Manchmal ist es selbst für professionelle Fotografen schwierig, Tiere dazu zu bringen, in den Rahmen zu schauen - und kürzlich wurde ein solches Bild ohne menschliches Eingreifen auf einer Webcam angezeigt. Das Wolf Conservation Center (WCC) in South Salem, USA, teilte dieses interessante Filmmaterial. Sechs Wölfe standen in einer Reihe und schienen speziell für die Kamera zu posieren. Unglaublich majestätische Tiere!

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Leider sind diese Schönheiten vom Aussterben bedroht. In der Natur sind nur noch wenige übrig. Das ÖRK-Wolfsschutzzentrum engagiert sich seit vielen Jahren für die Rettung und Erhaltung mexikanischer Wolfspopulationen, die früher in großer Zahl in Nordamerika lebten.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

Mitte der 1980er Jahre waren die mexikanischen Grauwölfe aufgrund von Jagd, Fang und Verschmutzung des Lebensraums rückläufig. Jetzt versuchen Organisationen aktiv, sich an der Rettung und Zucht zu beteiligen.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

„Mexikanische Wölfe oder 'Lobos' sind eine der am stärksten gefährdeten Arten in Nordamerika. Sie sind in freier Wildbahn dünn gesät“, sagte Maggie Howell, Exekutivdirektorin des ÖRK.

Foto: petpop.cc
Foto: petpop.cc

 

Quelle: etpop.cc, youtube.com

Beliebte Nachrichten jetzt

31 Elefanten haben 12 Kilometer zurückgelegt, um sich von dem Mann zu verabschieden, der sie einst gerettet hat

Kätzchen mit großen Pfoten will nicht von der Frau getrennt werden, die es gerettet hat

Um eine Pause von der Routine zu machen, renovierte eine 50-jährige Frau ihr kleines Landhaus mit ihren eigenen Händen

Kate Middleton verlässt den Palast nach Bekanntgabe der Scheidung

Mehr zeigen

Das könnte Sie auch interessieren:

Das 17-jährige Mädchen ist die Besitzerin der längsten Beine unter den Frauen und Teenagern der Welt

Heldenlehrer geht jeden Tag 8 km zu Fuß, um 78 Schüler zu ernähren